Throwback Thursday: Interview mit Amulet (1993-2007)

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#throwbackthursday. Kleine Zeitreise gefällig? Dieses Interview wurde am 11. August 2007, also morgen vor genau zehn Jahren, und einen Tag vor dem Abschiedskonzert der legendären norwegischen Hardcore-Band AMULET im Middelalderparken in Oslo geführt. (Das komplette Konzert ist auf Youtube zu sehen) Ich bekam seinerzeit die Gelegenheit mit Sänger Torgny Amdam, Gitarrist Lars Rasmussen, Drummer Jonas Thire und Bassist Rasmus Nord ein gemütliches Schätzchen vor dem Garage-Rockclub, den es heute auch nicht mehr gibt, zu führen. Das Interview wurde ursprünglich bei Vainstream Music veröffentlicht, die Wiederveröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung.

Manu: Wie fühlt ihr euch einen Tag bevor ihr für immer aufhört?

Torgny: Total merkwürdig. Ich glaube wir haben alle noch nicht wirklich realisiert was los ist. Gleichzeitig sind wir sehr glücklich und fokussiert. Zumindest bin ich das.

Lars: Ich freue mich sehr darauf zu spielen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so aufgeregt war.

Torgny: Da ist auch das Gefühl, dass wir fünf das wirklich verdient haben, die Zeit auf der Bühne zu genießen. Wir haben so viel für die Band getan, jeder einzelne von uns hat sehr hart gearbeitet, also haben wir es verdient Spaß zu haben und hoffentlich wird das auch aufs Publikum abfärben.

Manu: Warum habt ihr denn so viele „letzte Shows“ gespielt, wie „die letzte Club-Show“, „die letzte Show überhaupt“, … ?

Torgny: Ach, ich weiß nicht, vielleicht wollten wir sanfter landen.

Lars: Nach 14 Jahren!

Torgny: Wir hatten noch ein bisschen mehr Benzin in uns, weißt du. Wir sind aus Oslo, es ist eine schöne Jahreszeit, wir haben vorher schon mal auf dem Øyafestivalen gespielt, deshalb fühlt es sich gut an das hier zu beenden und es zu zelebrieren, statt es zu verstecken. Manche Bands machen Schluss und verstecken das.

Manu: Das klingt nach einem guten Zeichen, dass die Harmonie in der Band nach wie vor stimmt und ihr nicht im Streit auseinander geht, weil dann wäre es vermutlich nicht noch ein Jahr weitergegangen?

Torgny: Ganz genau!

Jonas: Dann hätte es vielleicht noch ein Konzert hier in Oslo gegeben, weil man das eben machen muss.

Lars: Wenn wir uns hassen würden, dann wäre das alles nicht möglich.

Torgny: Wir hatten ein paar Mal die Entscheidung getroffen aufzuhören. Aber ich denke es ist psychologisch wichtig für uns, dass wir aus dieser Beziehung, diesem Erlebnis, positiv herausgehen und das nicht negativ beenden.

Jonas: Die Festivals haben wir gar nicht geplant. Als wir das erste Mal gesprochen haben, wollten wir eigentlich nur noch paar Konzerte spielen, vielleicht eine Tour machen und dann haben wir diese Möglichkeit bekommen ein Album zu veröffentlichen, die Sammlung, und dann kamen die Festivals als eine Art Bonus. In einem norwegischen Interview haben wir gesagt, dass es cool wäre unser allerletztes Konzert auf einem Festival zu spielen, dem Øya, mit Oslo im Hintergrund. Tja, und dann ist es passiert.

Manu: Wie haben die Fans in Norwegen denn auf euren Abschied reagiert?

Jonas: Es gab verschiedenste Reaktionen. Alles von „Okay, bis zum nächsten Mal“ – „Nein, wir hören auf“ – „Wirklich?“, bis zu Menschen, die geweint haben. Es war sehr unterschiedlich. Viele Leute wissen das bis heute nicht.

Lars: Manche, die die Band in den letzten Jahren nicht so verfolgt haben, sagten Dinge wie „Habt ihr euch nicht längst aufgelöst?“

Torgny: Es gab eine Menge merkwürdiger Reaktionen.

Jonas: Meine Gedanken über das Ende der Band waren, dass wir kein neues Album machen wollten, ein Jahr lang Songs schreiben, aufnehmen und dann vielleicht einundeinhalb Jahre bis zum nächsten Album. Wir wollten die verbleibende Energie in der Band nutzen und es wäre falsch gewesen direkt aufzuhören, als wir das erste Mal davon sprachen. Weil wir lieben es nach wie vor zu spielen und es macht uns Spaß. Die Norwegen-Tour hat richtig viel Spaß gemacht.

Torgny: Ich bin in einem Rausch. In einem guten Rausch in Bezug auf morgen. Es wird das letzte Mal sein, dass wir fünf zusammen sind. Das ist sehr bedeutsam (alle lachen). Denn jede Konstellation ist besonders. Wenn du in einer Konstellation so lange zusammen warst wie wir, dann noch mehr. Weißt du, Jazzmusiker, die wechseln ständig durch und ich bin mir sicher, dass die merken, dass es jedes Mal anders ist. Und wir, wir waren die ganze Zeit zusammen, deshalb ist es etwas Besonders diesen letzten Gig zusammen zu spielen. Und wir werden das sehr genießen, weil wir wissen das wird nie wieder passieren. Ich werde nie wieder in dieser Konstellation spielen, mit exakt diesen Typen von Musikern

AmuletPromo

Manu: Im letzten Interview mit Jonas, sagte der ihr kommt vielleicht zurück, wenn die Nachfrage groß genug ist. Würdest du dem zustimmen?

Jonas (lacht): Hab ich das gesagt? Nein, hab ich nicht!

Manu: Doch, das hast du!

Jonas: Ich hab gesagt, dass ich nicht glaube, dass das passieren würde, aber wenn eine Menge Geld im Spiel wäre in zehn Jahren oder so, und eine Nachfrage von vielen Menschen, …

Torgny: Es gibt zwei Faktoren: Nachfrage von vielen Menschen, und noch wichtiger, viel Geld. Wenn du das nur machst, um eine lahme Entschuldigung zu haben um weit weg von deiner Frau zu sein und mit 17-jährigen Mädchen rumzumachen, dann geht’s nicht mehr um die Musik, sondern dann bist du mit 40 Jahren in der Midlife-Crisis, und damit will ich nichts zu tun haben.

Lars: Also, ich mein, ich hab ja die Rechte an dem Namen, ich spiel dann einfach alleine (lacht), jedes Jahr mit einem anderen Line-Up. Oder einfach nur ich mit einem Drum-Computer.

Manu: Also würdet ihr nicht sagen, dass ihr niemals wieder kommen werdet? Es könnte Gründe geben?

Lars: Sag niemals nie!

Torgny: Sag niemals nie, aber wir haben darüber nicht wirklich nachgedacht. Ich möchte nicht in der Versenkung enden, nur um spielen zu können. Es muss eine Herzensangelegenheit für die Leute sein. Es muss einen Wert haben. Ich habe viele Reunions gesehen, und viele davon haben einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.


„Wenn du das nur machst, um eine lahme Entschuldigung zu haben um weit weg von deiner Frau zu sein und mit 17-jährigen Mädchen rumzumachen, dann geht’s nicht mehr um die Musik, sondern dann bist du mit 40 Jahren in der Midlife-Crisis, und damit will ich nichts zu tun haben.“

Torgny Amdam auf die Frage nach einer möglichen Reunion


Manu: Hier ist eine schwere Frage für euch. Wenn ihr nur ein einziges Wort hättet um die letzten 15 Jahre zusammenzufassen, welches Wort wäre das?

Torgny: Jesus!

Jonas: Ich würde „Danke“ nehmen.

Lars: Aber das ist doch nicht deine Erfahrung.

Jonas: Ich würde sagen, Danke für diese Jahre und ich bin froh, dass ich Teil davon sein durfte. Wir alle hatten den gleichen Traum davon in einer Band zu sein und auf Tour zu gehen, Alben zu veröffentlichen, auch in anderen Ländern, in den Staaten zu touren und in England zu spielen. Wir haben glaube ich viel von diesem „in einer Band sein“ mitgenommen, wir waren eine Band in Norwegen, haben in Norwegen getourt und haben darüber hinaus noch sehr viel mehr bekommen, weißt du?

Lars: Mein Wort wäre „stolz“. Ich bin stolz auf alles, was ich gelernt habe, was ich getan habe und alles was ich in den 15 Jahren erleben durfte.

Jonas: Das ist auch gut.

Torgny: Das Wort, das mir in den Kopf kommt ist „Intensität“. Die ganze Bandbreite von der harten Arbeit hin zu dem Extrem auf der Bühne zu stehen, bis hin zum Lachen, alles. Insentität!

Lars: Rasmus hat Schiss bekommen und ist weggelaufen. Ich wette er hätte „Geld“ gesagt oder sowas.

Amulet Torgny AmdamManu: Das macht nichts, wir fragen ihn später. Es ist gar nicht so schlimm, dass er nicht weiß was ihr gesagt habt.

Jonas: Rasmus, ein Wort für deine Zeit in der Band

Rasmus: Ich würde „großartig“ sagen. Es war großartig. Manche Dinge waren cool, manche nicht so. Aber alles in allem war das eine fantastische Zeit.

Jonas: Wie lange warst du jetzt in der Band?

Rasmus: Drei Jahre.

Jonas: Nur drei Jahre? Es fühlt sich an wie fünf.

Rasmus: Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit.

Manu: Gibt es eine besondere Show an die ihr euch erinnert?

Torgny: Ich habe alle unsere Shows in Berlin, seit wir das erste Mal 1998 dort gespielt haben, geliebt. Wir hatten doch immer gute Shows in Berlin, oder? Hatten wir jemals eine schlechte?

Jonas: Ja, letztes Jahr, oder vor zwei Jahren im Sommer, nach dem Full Force Festival, mit STRUNG OUT oder TERROR.

Torgny: Ach ja stimmt, das war ziemlich schwach. Aber wir haben für GUNS’N’ROSES eröffnet. Wir haben große Festivals gespielt, das morgen wird für Norwegen richtig groß und wir haben wirklich alles gemacht, von richtig kleinen Clubs bis hin zu großen Arenen. Wir haben überall gespielt.

Manu: Lustig, dass ihr als erstes eine deutsche Stadt erwähnt habt.

Torgny: Ja, aber es ist wahr. Deutschland war sehr gut zu uns.

Jonas: Ich kann mich noch an das Quart Festival 2001 erinnern. Da war ich das erste Mal richtig nervös und dachte mir „Jetzt starten wir durch“. Das war das erste Mal, dass wir, sagen wir ein wenig „Mainstream“ waren in Norwegen, und nicht nur in der Szene wahrgenommen wurden, sondern Songs von uns im Radio gespielt wurden und wir mehr Menschen erreicht haben. Das gleiche gilt für die TURBONEGRO Reunion-Show. Deren erstes Konzert.

Lars: Eigentlich war es das zweite, die haben vorher in Schweden gespielt, 2002. Und wir haben im darauffolgenden Jahr mit TURBONEGRO auf dem Øya gespielt.

Jonas: Ich erinnere mich so gut. Ich habe gezittert und geschwitzt.

Lars: Ich erinnere mich an mein erstes Konzert. Ich hatte richtig Angst.

Torgny: Ja, du hast damit gedroht heim zu gehen.

Lars: Ja und ihr habt euch gefragt „Meint der das ernst?“. Ich war siebzehn!

Torgny: Nee, damit hast beim zweiten Konzert gedroht. Die erste Show, die wir jemals gespielt haben, war die mit BIG BANG

Amulet Wiesbaden

Manu: Wie kam es denn zu dem Konzert mit GUNS’N’ROSES?

Lars: Der Veranstalter hat uns gefragt.

Rasmus: Weil die Support-Band abgesagt hatte.

Lars: Das waren BULLET FOR MY VALENTINE. Die haben abgesagt. Sie konnten nicht spielen. Also haben die uns gefragt. Aber GUNS’N’ROSES musste die Band absegnen, oder Axl musste die Band absegnen, und er hat gesagt das geht klar. Also haben wir mit GUNS’N’ROSES gespielt, da liegen schon Welten dazwischen. Wir haben es den „Battle of Bandanas“ getauft.

Manu: Eure schlechteste Show war vielleicht die zweitletzte in Wiesbaden?

Lars: Die war eigentlich toll.

Torgny: Aber das Publikum war eine Katastrophe. Was ich von diesem Konzert noch in Erinnerung habe, dass die von BUBONIX diesen Masseur dabei hatten, der uns Rückenmassagen gegeben hat, von daher fand ich das ok. Aber das Publikum … Naja, aber wenn das Publikum mich hasst, dann lass ich die sitzen.

Jonas: Ich hab mich am nächsten Tag vom Sänger [von BUBONIX] tätowieren lassen. Das war lustig.

Manu: Wer zeichnet sich denn verantwortlich für das Artwork auf den CDs, wie zum Beispiel bei „Danger! Danger“ oder „Blessed And Cursed“? Ist das jeweils der gleiche Künstler?

Lars: Nein, bei „Danger! Danger!“ waren das Jonas und Robin, unser alter Bassist.

Manu: Oh, ihr habt das selbst gemacht?

Jonas: Robin war derjenige, der sich mit all dem technischen Kram auskannte. Ich bin nur der Typ mit den Ideen.

Lars: Deshalb hat Robin die Band auch verlassen. Das macht er heute, darin ist er besser.

Jonas: Das Artwork für das „Solid“-Album hat ein guter Freund von uns gemacht, Are Kleivan. Der macht auch das ganze Artwork für das Øyafestivalen. Da haben wir auch unsere Ideen reingebracht.

Lars: Der war auch bei „Blessed And Cursed“ dabei, zusammen mit Jonas. Jonas ist immer der künstlerische Leiter.

Manu: Ich sehe ihr habt da schon die Setlist für morgen. Wie habt ihr die Songs denn ausgesucht?

Torgny: Wir dachten es sei gut die Songs zu wählen, die den Leuten am meisten bedeuten, und die Songs, die uns am meisten bedeuten.

Lars: Auch wollen wir die gesamte Karriere abdecken. Ich denke das tut sie auch.

AmuletSolidManu: Ich hätte jetzt gedacht ihr würdet vielleicht mit „Remember“ aufhören…

Torgny: Nein, wir hören mit „Naked Eye“ auf. Natürlich tun wir das!

Lars: Es ist unsere gesamte Karriere. Jedes einzelne Album.

Manu: Also habt ihr zusammen gesessen und die Songs gemeinsam ausgewählt?

Torgny: Ja, genau das.

Manu: Vor ein paar Wochen habe ich DEATH IS NOT GLAMOROUS gesehen und dachte, dass die ziemlich von euch beeinflusst sind. Seht ihr das auch so?

Rasmus: Ich hab alle Alben von denen aufgenommen. Das erklärt das. Das ist die Antwort.

Lars: Die mochten alle Bands, die ich auch mochte, als ich anfing Gitarre zu spielen, als ich AMULET mit Torgny zusammen gegründet habe. Insofern weiß ich nicht ob sie von uns inspiriert sind.

Rasmus: Die haben dieselbe melodische Kante in ihrem Hardcore.

Lars: Die sind gut!

Rasmus: Wir kennen diese Jungs sehr gut, was soll ich sagen?

Lars: Deren Schlagzeuger hat mit Espen bei DAMAGE CONTROL gespielt. Sonst gibt es keine Verbindung.

Manu: Jonas spielt ja jetzt bei SILVER. Was ist mit dir, Torgny. Er hat mir was von THE DEMAGOGS erzählt?

Torgny: Ja, das ist mein neues Projekt.

Rasmus: Ich spiele zusammen mit Espen bei THE ANCHORS.

Lars: Und ich hab noch keinen Namen für mein neues Projekt.

Manu: Aber du planst etwas?

Lars: Ja. Ich schreibe und so. Ich muss irgendwas machen. Niemand von uns wird mit der Musik aufhören. Soviel ist sicher.

Torgny: Soviel ist sicher!

Manu: Dieses Ding mit der BLACK DIAMOND BRIGADE, war das nur für ein Lied?

Torgny: Ja, nur für ein Lied.

Lars: Diese Band würde ich sehr gerne wieder zusammen sehen.

Torgny: Das könnte passieren. Wir haben das mal versucht, aber Knut von TURBONEGRO ist einfach zu beschäftigt.


„Danke für diese Jahre. Ich bin froh, dass ich Teil davon sein durfte. Wir alle hatten den gleichen Traum davon in einer Band zu sein und auf Tour zu gehen. […] Wir haben glaube ich viel von diesem „in einer Band sein“ mitgenommen, wir waren eine Band in Norwegen, haben in Norwegen getourt und haben darüber hinaus noch sehr viel mehr bekommen“

Jonas Thire rückblickend über die Zeit in der Band


Manu: Jonas hat auch erzählt, dass ihr versucht habt noch einen letzten Deutschland-Gig zu organisieren, warum kam es dazu nicht mehr?

Torgny: Das hatte mit Zeit und mit Geld zu tun. Jede und jeder Deutsche hätte so klug wie du sein sollen, die Konsequenzen ziehen und hier nach Oslo kommen sollen.

Jonas: Wir wollten das wirklich machen, eine Show in Hamburg und eine in Berlin.

Amulet Jonas ThireRasmus: Aber das hätte uns viel Geld gekostet, und das hatten wir einfach nicht. Das war der Grund

Torgny: Und das ist wirklich scheiße, das muss ich schon sagen.

Jonas: Ja, ist es. Eigentlich waren wir Deutschland das schuldig. Du kannst Deutschland sagen, dass wir das wirklich wollten. Ich hab das Gefühl, dass ich der einzige war, der den Leuten auf Myspace geantwortet hat. So viele Leute haben gefragt. Und jedes Mal hab ich gesagt „Ja, vielleicht im Mai“. Und dann „vielleicht im Juni“ und dann wusste ich nicht mehr was ich noch antworten soll. Es ist auch eine Schande, dass das „Danger“-Album in Deutschland nie erschienen ist, sondern nur in Skandinavien. Wie viele Exemplare haben die verkauft? Drei?

Lars: Vielleicht ein paar mehr als drei…

Manu: Ich muss noch was fragen: Erinnert ihr euch noch an das Poster, was ihr aus Wiesbaden mitgenommen habt, vom diesem Senioren-Hippie Dieter Thomas? Was ist mit dem eigentlich passiert?

Torgny: Ach ja, der Dieter Thomas. Frag Lars!

Jonas: Der ist mit unserem Proberaum untergegangen. Erinnerst du dich noch an das Poster, das wir hatten? Seniorenhippe Dieter Thomas?

Lars: Oh ja! Der ist mit untergegangen, als die unseren Proberaum abgerissen haben.

Manu: Aber ihr hattet den die ganze Zeit da hängen? Hammer!

Rasmus: Ja, der war die ganze Zeit da.

Lars: Aber natürlich!

Manu: Gibt es noch irgendetwas, das ihr euren deutschen Fans mitteilen wollt?

Jonas: Es tut uns echt leid, dass es keine letzten Shows gegeben hat bei euch. Fangt an Geld zu sammeln und sprecht uns in fünf Jahren an. Ihr könnt einen Amulet-Fond starten. Nein quatsch, danke für all die gute Zeit, dass ihr da wart und ich hoffe ihr könnt unsere letzte Show auf Youtube sehen.

Lars: Ich kann nicht mehr sagen als „Danke euch“, hört bei den neuen Projekten rein, die werden sehr interessant, sehr unterschiedliche Sachen, so viel kann ich sagen.

(Fotos: Promo und Manu, Wiesbaden 2007)

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